Aktive/ Passive Bewegungstherapie

Passive Bewegungstherapie

Die passive Bewegungstherapie ist hauptsächlich beim Hund anwendbar, da das Tier ganz entspannt auf der Seite liegen sollte, damit die Muskulatur locker ist und die Bewegungen leichter und schmerzfreier ausgeführt werden können.

Das passive Bewegen dient der                                                                     

  • Schmerzlinderung
  • Erhaltung und Wiedererlangung der Gelenkbeweglichkeit
  • Dehnung der Gelenkkapsel
  • Anregung der Synoviaproduktion (Gelenkschmiere)
  • Dehnung der gelenksnahen Muskulatur
  • Steigerung des Muskelaufbaus

Aktive Bewegungstherapie 

Die aktive Bewegungstherapie ist ein Bewegen mit dem Tier unter Anleitung des Therapeuten.  

Durch gezielt eingesetzte Bewegungen kann folgendes erreicht werden                                                                            

  • Muskulaturaufbau
  • Mobilisation der Gelenke
  • Mobilisation der Wirbelsäule
  • Verbesserung der Belastungsphasen, Kondition und Motorik
  • gleichmäßiges Belasten aller Gliedmaßen

Isometrische Übungen

Isometrische Übungen gehören weder zur aktiven noch zur passiven Bewegungstherapie. Diese Übungen werden im Stand, sitzend oder liegend ausgeführt ohne dass das Tier sich aktiv bewegt . Es wird nur mit Druck bzw. Gegendruck gearbeitet. 

Diese Übungen dienen                                                                        

  • dem Muskelaufbau
  • der Stabilität im Körper, besonders der Gliedmaßen
  • dem Training von Belastungsphasen, Koordination, Gleichgewicht und Motorik
  • der gleichmäßigen Belastung aller Gliedmaße
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© Nela Bartsch